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Solidarische Verkehrswende

Bild: Fabian Winkler

Fährverkehr – Kiels ÖPNV auf dem Wasser

Max Dregelies. Hybrid- und Elektrofähren, höhere Taktung und günstigere Preise: Die Förderschifffahrt in Kiel verändert sich radikal und wird ein wichtiger Bestandteil des öffentlichen Nahverkehrs. Damit machen wir einen weiteren großen Schritt bei der solidarischen Verkehrswende: Bessere Mobilität ohne Klimaschäden!

Mathias Stein, Tempo-30-Schild im Hintergrund
Bild: Olaf Bathke

Verkehrswende? Mit Sicherheit!

Mathias Stein. Seit über vier Jahren setze ich mich im Deutschen Bundestag dafür ein, die Verkehrswende voranzutreiben: Ich möchte, dass mehr Menschen auf klimafreundliche Mobilität umsteigen und dabei mindestens genauso gut an ihr Ziel kommen wie jetzt mit dem eigenen Auto. Gerade in der Stadt ist das Fahrrad eine wichtige Alternative: Auf kurzen Strecken unter fünf Kilometern ist es meist sogar das schnellste Verkehrsmittel.

Wilhelmplatz Kiel
Bild: Fabian Winkler

Was kostet der Wilhelmplatz?

Tabea Philipp. Je mehr Menschen auf das Fahrrad oder öffentliche Verkehrsmittel umsteigen, umso mehr Platz bleibt für die, die weiterhin auf das eigene Auto angewiesen sind.

Bild: IngolfBLN (flickr)

Ein lebenswertes Kiel braucht die #TramfürKiel

Tram für Kiel: Am 20. Februar 2020 sind wir der Tram ein großes Stück nähergekommen: Die Kieler Ratsversammlung hat einstimmig die Weichen für einen öffentlichen Personennahverkehr auf eigener Trasse gestellt und beschlossen, dass im Rahmen einer umfangreichen „Trassen-Studie“ bis 2022 zunächst gründlich untersucht werden soll, wo genau die Bahn fahren könnte und wie der Straßenraum neu aufzuteilen ist.

Bild: Fabian Winkler

Ein neuer Exerzierplatz?!

Max Dregelies. Der Exerzierplatz bekommt ein neues Gesicht – Mehr Platz für Fuß- und Radverkehr sowie deutlich mehr Straßengrün werden Exerzierplatz und Wochenmarkt in den nächsten Jahren deutlich aufwerten.

Bild: Nico Einfeldt

Wem gehört die Veloroute?

Tabea Philipp. Nirgends macht die Kieler Verkehrswende so viel Spaß wie auf der Veloroute 10! Schon jetzt werden dort, wo vor vielen Jahren die Eisenbahn im Güterverkehr fuhr, täglich bis zu 4.500 Radfahrten gezählt. Gerade weil es sich um so eine schöne Strecke handelt, ist sie auch für Fußgänger interessant. Immer wieder herrscht Verwirrung: Darf man hier eigentlich spazieren gehen?

Die unterschätzte Kraft

Mathias Stein. Warum nicht mal das Auto, den Bus oder das Fahrrad stehen lassen und stattdessen zu Fuß durch die Stadt gehen? Wir wollen, dass das Zufußgehen in ganz Kiel barrierefrei möglich ist. Hierfür bedarf es sorgfältiger Planung und noch vieler baulicher Maßnahmen.