Übersicht

Wohnen und Soziale Stadtgestaltung

Bild: Tabea Philipp

Wie fühlt sich Kiel im Rollstuhl an?

Fabian Winkler. Welche Probleme, Barrieren, schwer oder gar nicht überwindbare Hürden gibt es? Die Möglichkeit dies einmal zu erleben, ergab sich, als Sabine Dittmann, Rollstuhl-Aktivistin für mehr Teilhabe, sich im Frühsommer an unseren Bundestagsabgeordneten Mathias Stein wandte und ihm vorschlug, einen Rollstuhlspaziergang im Rahmen seiner Aktion „Kiel zu Fuß“ zu organisieren. Ende Juni trafen sich dann einige SPD-Mitglieder, eine Vertreterin des Tiefbauamts sowie ein Mitglied des Verkehrsclub Deutschland (VCD) im Papenkamp.

Bild: Thore Pingpank

Unter den Pflastersteinen wartet der Stadtstrand

Thore Pingpank. Wir haben uns leider schon an eine verschwenderische Nutzung des öffentlichen Raumes gewöhnt. Was wir dabei oft vergessen ist, dass wir selbst bestimmen können, was wir mit diesem Raum anfangen wollen.

Bild: Fabian Winkler

Kiel für alle! Nur eine soziale Stadt ist eine starke Stadt

Ulf Kämpfer. Kiel hat den Anspruch, eine soziale Stadt zu sein. Denn Kiel ist keine reiche Stadt und Solidarität deshalb besonders wichtig. Aber was heißt das genau? Und wie lösen Stadtverwaltung und Ratsversammlung diesen Anspruch eigentlich konkret ein?

Bild: Fabian Winkler

Zwei Möglichkeiten weniger, die Miete bezahlbar zu halten

Özlem Ünsal. Wohnen ist ein Grundrecht und kein Luxus. Ein solches Recht muss allen Bürgerinnen und Bürgern garantiert werden und bleibt ein wichtiger Bestandteil unserer Daseinsvorsorge. In Städten wie Kiel ist ein größtmöglicher Anteil von bezahlbarem Wohnraum für mich eine der drängendsten Zukunftsfragen.

Bild: Fabian Winkler

Ein neuer Exerzierplatz?!

Max Dregelies. Der Exerzierplatz bekommt ein neues Gesicht – Mehr Platz für Fuß- und Radverkehr sowie deutlich mehr Straßengrün werden Exerzierplatz und Wochenmarkt in den nächsten Jahren deutlich aufwerten.