Übersicht

Westwind

Hier erscheinen (mit etwas zeitlicher Verzögerung) die Artikel der Stadtteilzeitung „Westwind“.

Bild: Thore Pingpank

Lebendig und zukunftsstark: Unser Französisches Viertel

Rolf Fischer. Das Viertel hat Flair. Kleine Läden und Lokale, belebte Hinterhöfe, eine Buchhandlung, das plattdeutsche Theater und auch einen Supermarkt – alles erreicht man leicht und bietet viel Atmosphäre. Rechnet man den Wilhelmplatz mit seinem bauhistorisch wertvollen ehemaligen Arbeitsamt dazu (echt Bauhaus übrigens!), dann präsentiert sich eine stadtgeschichtlich überaus interessante Gegend.

Bild: Fabian Horst

Kann Kiel bis 2035 klimaneutral werden?

Thore Pingpank. Diese Frage hat sich die Kieler Kommunalpolitik gestellt, denn das Jahr 2035 ist eine wesentliche Zielmarke für die Begrenzung der Erderwärmung auf maximal 1,5 Grad. Das hierzu angeforderte Positionspapier „Kiel – Klimaneutral bis 2035!?“ zeigt eine erschreckende Erkenntnis auf: Bei gleichbleibenden Emissionen wäre das Kieler Emissionsbudget, also die Menge des CO2, welches noch ausgestoßen werden darf, um die eben genannte Begrenzung einzuhalten, schon 2028 aufgebraucht. Um bis 2035 klimaneutral zu sein, müssen wir unsere CO2-Einsparungen verfünffachen.

Bild: Fabian Winkler

Den Kieler Stadtwald schützen!

Axel Schnorrenberg. Die langjährige Diskussion um die Zukunft des Kieler Stadtwaldes hat ein erfreuliches Ende genommen: Im Februar hat die Kieler Ratsversammlung einen Antrag zum Schutz des Waldes beschlossen.

Bild: Fabian Winkler

Fährverkehr – Kiels ÖPNV auf dem Wasser

Max Dregelies. Hybrid- und Elektrofähren, höhere Taktung und günstigere Preise: Die Förderschifffahrt in Kiel verändert sich radikal und wird ein wichtiger Bestandteil des öffentlichen Nahverkehrs. Damit machen wir einen weiteren großen Schritt bei der solidarischen Verkehrswende: Bessere Mobilität ohne Klimaschäden!

Mathias Stein, Tempo-30-Schild im Hintergrund
Bild: Olaf Bathke

Verkehrswende? Mit Sicherheit!

Mathias Stein. Seit über vier Jahren setze ich mich im Deutschen Bundestag dafür ein, die Verkehrswende voranzutreiben: Ich möchte, dass mehr Menschen auf klimafreundliche Mobilität umsteigen und dabei mindestens genauso gut an ihr Ziel kommen wie jetzt mit dem eigenen Auto. Gerade in der Stadt ist das Fahrrad eine wichtige Alternative: Auf kurzen Strecken unter fünf Kilometern ist es meist sogar das schnellste Verkehrsmittel.

Friedrich-Junge-Gemeinschaftsschule
Bild: Fabian Winkler

Schulsanierung mit höchster Priorität!

Michel Hansen & Tabea Philipp. Mitten in der Stadt und doch im Grünen finden sich zwei eigenständige Schulen mit gleichem Namen direkt nebeneinander. Die Rede ist natürlich von der Friedrich-Junge-Grundschule und der Friedrich-Junge-Gemeinschaftsschule in der Langenbeckstraße. Die unter Denkmalschutz stehenden Schulgebäude wurden nach Entwürfen des Architekten Rudolf Schroeder ab 1952 errichtet. Noch nicht so alt, aber genauso faszinierend ist die Veloroute 10, die für eine super Anbindung der Schule für die Schüler*innen mit dem Fahrrad sorgt.

Wilhelmplatz Kiel
Bild: Fabian Winkler

Was kostet der Wilhelmplatz?

Tabea Philipp. Je mehr Menschen auf das Fahrrad oder öffentliche Verkehrsmittel umsteigen, umso mehr Platz bleibt für die, die weiterhin auf das eigene Auto angewiesen sind.

Energiewende – Jetzt erst recht!

Delara Burkhardt. Putins Angriff auf die Ukraine ist ein Angriff auf die europäische Friedensordnung. Aber nicht nur das: Der Krieg hat die Energiesicherheit zurück ins Zentrum der Europäischen Politik gerückt. Ein Zurück zu Kohle und Atomenergie ist aber keine Option. Wir wollen und dürfen uns nicht von der einen in die andere Abhängigkeit stürzen. Eine echte Unabhängigkeit in der Energieversorgung gibt es nur mit dem Ausbau von Erneuerbaren Energien.

Bild: Pepe Lange

Wir machen Schleswig-Holstein sozial, digital und klimaneutral

Thomas Losse Müller. Am 8. Mai 2022 findet die Landtagswahl statt. Sie entscheiden, welchen Weg Schleswig-Holstein in den nächsten fünf Jahren nehmen wird. Ich trete an, um Ministerpräsident von Schleswig-Holstein zu werden. Mein Ziel ist, dass unser Land sozial, digital und klimaneutral wird.

Bild: Tabea Philipp

Wie fühlt sich Kiel im Rollstuhl an?

Fabian Winkler. Welche Probleme, Barrieren, schwer oder gar nicht überwindbare Hürden gibt es? Die Möglichkeit dies einmal zu erleben, ergab sich, als Sabine Dittmann, Rollstuhl-Aktivistin für mehr Teilhabe, sich im Frühsommer an unseren Bundestagsabgeordneten Mathias Stein wandte und ihm vorschlug, einen Rollstuhlspaziergang im Rahmen seiner Aktion „Kiel zu Fuß“ zu organisieren. Ende Juni trafen sich dann einige SPD-Mitglieder, eine Vertreterin des Tiefbauamts sowie ein Mitglied des Verkehrsclub Deutschland (VCD) im Papenkamp.

Bild: Fabian Winkler

Was geht in der Eckernförder Straße?

Tabea Philipp & Michel Hansen: Sie startet als kleine Kopfsteinpflasterstraße vom Exer bis zum Willi. Gefühlt geht sie aber erst dort richtig los, quer durch Kronshagen und bis an die Stadtgrenze in Suchsdorf.

Bild: IngolfBLN (flickr)

Ein lebenswertes Kiel braucht die #TramfürKiel

Tram für Kiel: Am 20. Februar 2020 sind wir der Tram ein großes Stück nähergekommen: Die Kieler Ratsversammlung hat einstimmig die Weichen für einen öffentlichen Personennahverkehr auf eigener Trasse gestellt und beschlossen, dass im Rahmen einer umfangreichen „Trassen-Studie“ bis 2022 zunächst gründlich untersucht werden soll, wo genau die Bahn fahren könnte und wie der Straßenraum neu aufzuteilen ist.

Bild: Fabian Winkler

„Wir hinterfragen eigentlich alles aus der Welt des anderen“

Im August 2019 hat sich unsere Doppelspitze mit dem "DemokratiePink"-Team, Julia Hansen und Philip Schüller, zum Interview getroffen: Julia Hansen, "Julispiration", ist Bloggerin und Influencerin. Philip Schüller ist Mitglied der SPD-Fraktion im Kieler Rathaus. In ihrem gemeinsamen Podcast "DemokratiePink" zeigen sie, dass Politik und Lifestyle manchmal enger zusammengehören, als man denkt.

Bild: Thore Pingpank

Unter den Pflastersteinen wartet der Stadtstrand

Thore Pingpank. Wir haben uns leider schon an eine verschwenderische Nutzung des öffentlichen Raumes gewöhnt. Was wir dabei oft vergessen ist, dass wir selbst bestimmen können, was wir mit diesem Raum anfangen wollen.

Bild: Fabian Winkler

Kiel für alle! Nur eine soziale Stadt ist eine starke Stadt

Ulf Kämpfer. Kiel hat den Anspruch, eine soziale Stadt zu sein. Denn Kiel ist keine reiche Stadt und Solidarität deshalb besonders wichtig. Aber was heißt das genau? Und wie lösen Stadtverwaltung und Ratsversammlung diesen Anspruch eigentlich konkret ein?

Bild: Fabian Winkler

Zwei Möglichkeiten weniger, die Miete bezahlbar zu halten

Özlem Ünsal. Wohnen ist ein Grundrecht und kein Luxus. Ein solches Recht muss allen Bürgerinnen und Bürgern garantiert werden und bleibt ein wichtiger Bestandteil unserer Daseinsvorsorge. In Städten wie Kiel ist ein größtmöglicher Anteil von bezahlbarem Wohnraum für mich eine der drängendsten Zukunftsfragen.